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DNS-Leak-Test.
Jede Domain, die du besuchst, wird dem mitgeteilt, der dein DNS beantwortet. Finde genau heraus, wer das ist.
Deine Verbindung
Wer beantwortet dein DNS?
Wir senden 10 eindeutig benannte Abfragen, die nur unser Test-Nameserver beantworten kann — und zeigen dann jeden Resolver, der in deinem Namen gefragt hat, samt Netzwerk, Land und Transport. Dauert etwa fünf Sekunden.
DNSSEC-Validierung
Ob dein Resolver gefälschte, abgelaufene und unsignierte DNS-Antworten ablehnt — über drei Signaturalgorithmen getestet.
| Gültig | Falsche Signatur | Abgelaufen | Fehlend | |
|---|---|---|---|---|
| ECDSA P-256alg 13 | ||||
| ECDSA P-384alg 14 | ||||
| Ed25519alg 15 |
Hinter den Kulissen
Namen, die niemand zwischengespeichert hat.
Der Test fordert deinen Browser auf, Hostnamen aufzulösen, die noch nie existiert haben — zufällige, einmalige Namen unter unserer Test-Domain. Da kein Resolver irgendwo sie zwischengespeichert hat, muss jeder Resolver, den dein Gerät nutzt, direkt unseren autoritativen Test-Nameserver kontaktieren.
Dieser Nameserver erledigt eine Aufgabe: Er notiert, welche Resolver-IPs nach den Namen deines Tests gefragt haben. Diese IPs — über öffentliche Routing-Daten ihren Betreibern zugeordnet — sind deine Antwort. Nicht, was deine Einstellungen behaupten; was dein Netzwerk tatsächlich getan hat.
Häufige Fragen
Über DNS-Leaks.
Was ist ein DNS-Leak?+
Jede Seite, die du besuchst, beginnt mit einer DNS-Abfrage, und wer diese Abfragen beantwortet, sieht jede Domain, die dein Gerät anfordert. Ein 'Leak' liegt vor, wenn deine Abfragen an einen Resolver gehen, den du nicht beabsichtigt hast — meist den deines ISP —, obwohl du ein VPN oder einen verschlüsselten DNS-Anbieter eingerichtet hast. Das Ergebnis: Ein Dritter kann jede Domain sehen, die dein Gerät auflöst.
Wie funktioniert dieser Test?+
Dein Browser fordert eine Reihe eindeutig benannter Hostnamen unter unserer Test-Domain an. Kein Resolver der Welt hat sie zwischengespeichert, also muss der Resolver, den dein Gerät nutzt, unseren Test-Nameserver kontaktieren, um zu antworten — und unser Nameserver protokolliert, welche Resolver-IPs gefragt haben. Die Liste, die du siehst, ist die handfeste Wahrheit darüber, wer dein DNS verarbeitet.
Wie sollte das Ergebnis aussehen, wenn ich Guardino nutze?+
Idealerweise ein einziger Resolver mit der Kennzeichnung 'Guardino' — das heißt, jede Abfrage dieses Geräts läuft über dein verschlüsseltes Profil. Erscheinen daneben weitere Resolver, umgeht ein Teil deines DNS-Verkehrs Guardino (häufige Ursachen: die eigene sichere-DNS-Einstellung eines Browsers, der Resolver eines VPN oder DNS pro App).
Ist es schlecht, den Resolver meines ISP zu sehen?+
An sich ist das nicht gefährlich — es ist der Standardzustand der meisten Verbindungen. Es bedeutet einfach, dass der Resolver deines ISP die Domains sieht, die dieses Gerät auflöst, und dass keine Filterung oder Verschlüsselung auf DNS-Ebene angewendet wird. Ob das in Ordnung ist, entscheidest du; dieser Test zeigt dir nur die Realität.
Was speichert ihr, wenn ich den Test durchführe?+
Der Test-Nameserver protokolliert kurz die zufällige Test-ID, die Resolver-IPs, die danach gefragt haben, und Zeitstempel — nur so lange aufbewahrt, wie es nötig ist, um dein Ergebnis zu erzeugen, und an kein Konto gebunden. Die Anfragen selbst enthalten keine personenbezogenen Daten.
Willst du nur ein schnelles Ja/Nein? Führe die Verbindungsprüfung aus.